Hacker veröffentlichen Berliner Regierungsterritorien-Dateien, Beamte suchen nach Untersuchung
Ein Cyberangriff auf die Berliner Landesregierung führte dazu, dass etwa 1,44 Millionen Dateien mit insgesamt 5,8 Terabyte nach Diebstahl durch eine kriminelle Gruppe, identifiziert als Rhysida, im Dark Web veröffentlicht wurden. Das veröffentlichte Material soll laut Berichten gescannte Pässe, Arbeitsverträge und Dateien im Zusammenhang mit kritischer Infrastruktur und nationaler Verteidigung enthalten, wie Kraftwerke, Treibstoffdepots, Wasserversorgung und Verteidigungsauftragnehmer. Bundesbehörden erklären, dass sie Analysen koordinieren und Maßnahmen zum Schutz militärischer Sicherheit ergreifen werden, während Berliner Beamte betroffene Personen ermitteln und informieren, während die Untersuchungen weitergeführt werden.
1,44 Millionen Dateien mit insgesamt 5,8 Terabyte wurden online geleakt
Hintergrund
Eine Hackergruppe stahl Mitte August einen großen Datensatz der Berliner Regierung. Die Daten tauchten später im Dark Web auf und enthielten persönliche und sicherheitsrelevante Dateien. Behörden analysieren nun Risiken und informieren…
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