Deutschland verlangt von Apple, Zustimmungs-Aufforderungen in Apps zu angleichen
Die Wettbewerbsbehörde Deutschlands, das Bundeskartellamt, erklärte, Apple habe verbindliche Verpflichtungen angeboten, wie die Zustimmung zur personalisierten Werbung auf iPhones und iPads abgefragt wird, nachdem festgestellt wurde, dass der Rahmen von App Tracking Transparency Apples eigenes Angebot anders behandelt als Drittanbieter-Apps. Im Rahmen der Verpflichtungen wird Apple die Zustimmungshinweise für eigene Angebote und Drittanbieter-Apps angleichen, potenziell entmutigende Symbole und Formulierungen entfernen und App-Verlegern mehr Freiheit geben, Apples Hinweis mit Datenschutzanfragen zu kombinieren. Die Behörde fasste dies als wettbewerbsrechtliche Abhilfe auf, setzte eine viermonatige Umsetzungsfrist fest und erklärte, dass die Verpflichtungen sieben Jahre lang von einem unabhängigen Treuhänder überwacht werden.
Apple muss die Zustimmungshinweise für seine Apps und Drittanbieter-Apps angleichen
Hintergrund
Das Bundeskartellamt eröffnete das Verfahren im Juni 2022, nachdem es Apple als bedeutend im Markt einschätzte. Das Bundesgericht bestätigte diese Feststellung im März 2025. Apple muss nun die vereinbarten Änderungen innerhalb von vier…
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