Dürre hinterlässt Millionen in Kenia mit schwerer Nahrungsmittelinseicherheit
Anhaltende Dürre hat etwa 2,7 Millionen Menschen in Kenias 23 ariden und semiariden Bezirken in akute Nahrungsmittelunsicherheit gestürzt, einschließlich 348.000 auf Notfallniveau, ein Anstieg von 55 Prozent gegenüber Schätzungen Juli 2025. Die Verschlechterung resultiert aus ungleicher Niederschlagsverteilung, schwacher Lebensgrundlagen-Erholung, anhaltender Verwundbarkeit der Haushalte und unzureichender Hilfeleistung. Fast 900.000 Kinder unter fünf Jahren und 117.000 schwangere und stillende Frauen benötigen akute Unterernährungshilfe, die dringend behandelt werden muss. Prognosen stärkerer November-/April-Regenfälle bieten etwas Hoffnung, aber ein erwartetes El Niño könnte Überschwemmungen verursachen, Versorgungswege stören und die öffentliche Gesundheit sowie WASH-Bedingungen verschlechtern.
2,7 Millionen Menschen sehen sich akuter Nahrungsmittelsicherheit in Kenia gegenüber
Hintergrund
Dürre und schlechte Niederschläge haben akute Nahrungsbedarfe in vielen Bezirken erhöht. Kurzfristige Regenfälle sollen die Ergebnisse verbessern, doch El Niño könnte schwere Regenfälle und Überschwemmungen bringen. Die Regierung hat einen…
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