Xi Jinping vertieft Beziehungen zu Ägypten im Handel und in der Diplomatie
Xi Jinping führte in Kairo hochrangige Gespräche mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah el-Sisi, um Handel, Investitionen und diplomatische Koordination zu vertiefen und China als Kraft für regionale Stabilität zu positionieren und „Unilateralismus“ entgegenzutreten. Die Reise, Xis erster nach Ägypten seit einem Jahrzehnt, fiel mit öffentlichen Bekenntnissen zu vertiefter Zusammenarbeit, von Peking unterstützten Belt-and-Road-Abkommen sowie bestehenden chinesischen Investitionen von mehr als USD 10 Milliarden und rund USD 20 Milliarden jährlichem Handel zusammen. Der Besuch bekräftigt Ägyptens Diversifizierung der Partner nach dem BRICS-Beitritt, hebt die strategische Bedeutung des Suezkanals für Energiewege hervor und könnte Chinas politische und wirtschaftliche Rolle in der Region vertiefen.
China stärkt strategische und wirtschaftliche Beziehungen zu Ägypten und erweitert seinen Einfluss im Nahen Osten
Hintergrund
China hat seine Diplomatie im Nahen Osten verstärkt und Gespräche zwischen regionalen Mächten vermittelt. Ägypten trat BRICS bei und unterschrieb Kooperationsabkommen im Rahmen der Belt and Road-Initiative. Dieser Besuch könnte zu mehr…
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