Iraq plant Syrien-Pipeline, um den Hormus-Strait zu umgehen
Iraq und Syrien haben sich auf Machbarkeitsstudien mit einem Konsortium verständigt, das Chevron, TI Capital und Qatar's UCC Holding umfasst, um eine neue Rohölpipeline zum Mittelmeerraum zu prüfen. Quellen sagten Reuters, dass das Projekt größtenteils neue Infrastruktur erfordern würde, da die alte Kirkuk–Banias-Leitung stark beschädigt war, und rund vier Jahre sowie mindestens 15 Milliarden US-Dollar für den Abschluss benötigen würde. US-Beamte sagen, eine zunächst verfügbare Transportkapazität könne bei etwa 2 Millionen Barrel pro Tag liegen, um eine Alternative zu Exporten über den Hormus-Strait zu schaffen; der Plan stößt jedoch auf Landnutzungs-, Zeitplan- und Kapazitäts-Hürden.
Geplante Irak-Syrien-Pipeline würde mindestens 15 Milliarden US-Dollar kosten.
Hintergrund
Der Iran-Konflikt hat Exporte durch den Hormus-Streifen größtenteils unterbrochen. Eine alte Pipeline, die Kirkuk mit Banias verbindet, wurde beschädigt und selten genutzt. Studien könnten zu einem mehrjährigen Bau führen, der die…
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