Wissenschaftler beobachten mögliche Dunkle-Materie-Wechselwirkung in unterirdischem Experiment
Forscher, die das LUX-ZEPLIN (LZ)-Experiment am Sanford Underground Research Facility betreiben, meldeten eine einzelne Wechselwirkung in ihrem Zehn-Tonnen-Liquid-Xenon-Detektor, die sich wie ein WIMP verhielt, das mit einem Xenon-Kern kollidiert und einen schwachen ultravioletten Blitz erzeugt. Das Ergebnis, das auf einer Konferenz in Japan angekündigt und bei Physical Review Letters eingereicht wurde, geht noch nicht als Entdeckung durch, da es nur ein Ereignis ist und die statistische Schwelle nicht erfüllt; Wissenschaftler arbeiten daran, Hintergrund-Erklärungen auszuschließen. Falls bestätigt, wäre die Detektion eine bahnbrechende direkte Beobachtung dunkler Materie und würde die Teilchenphysik und die Kosmologie neu gestalten.
LZ verzeichnete ein einzelnes Ereignis, das mit einer WIMP-nuklearen Rückstoss-Reaktion vereinbar ist.
Hintergrund
Der LZ-Detektor liegt etwa 1,6 km unter der Erde, um Hintergrundrauschen zu reduzieren. Er sucht nach seltenen WIMP-Kollisionen mit Xenon, indem er schwache Lichtblitze nachweist. Forscher werden weitere Daten sammeln und alternative…
Die vollständige Analyse
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