Forscher schlagen Leflunomid zur Verhinderung der CAR-T-Hirntoxizität vor
Forscher der University of California, Irvine veröffentlichten eine Perspektive, die besagt, dass geschädigte Mitochondrien eine sich selbst aufrechterhaltende Entzündungs-Feedback-Schleife erzeugen können, die hilft, das immunantwortbezogene Neurotoxizitätssyndrom (ICANS) nach CAR-T-Zelltherapie voranzutreiben. Sie wendeten eine vierteilige Checkliste an, um Kandidatenmedikamente zu bewerten, und stellten fest, dass Leflunomid relevante zelluläre Relevanz, Gehirnpenetration, ein akzeptables Sicherheitsprofil und unterstützende Evidenz aus anderen entzündlichen Hirnerkrankungen erfüllt; sein aktiver Metabolit Teriflunomid ist im Liquor messbar. Die Autoren schlagen gestufte Laborstudien und randomisierte Studien vor, um Leflunomid als steroid-sparende Option zu testen, doch die Idee bleibt beim Patienten noch ungeprüft.
Leflunomid wird als Kandidat vorgeschlagen, ICANS zu verhindern.
Hintergrund
CAR-T-Zelltherapie kann eine Gehirnkomplikation namens ICANS verursachen. Das Papier schlägt einen mitochondrialen Mechanismus vor und regt an, Leflunomid als Nächstes zu testen. Forscher fordern Laborarbeiten und klinische Studien nach…
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