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Forscher testen Drohnen zur Messung vulkanischer Gase

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Deutsche Forscher testeten zwei drohnenbasierte Ansätze zur Messung vulkanischer Gase auf der Äolischen Insel Vulcano, mit dem Ziel, Konzentrationen abzubilden und die Ausbruchsprognose zu verbessern, ohne Menschen in die Plume zu setzen. Ein System der Technischen Universität München nutzte einen Bodenkalibrator (Laserkopf) und einen Drohnen-Reflektor, um Gas-Konzentrationskarten in 10–15 Minuten aus Entfernungen bis zu 60 Metern zu berechnen, während eine Drohne der Universität Mainz namens Tina (2,5 Kilogramm) in Fumarolen bei 100–140°C flog und Sensoren für Gase, Partikel und Halogene an Bord hatte. Die Teams sagten, Drohnen böten flexibles, geringeres Risikoprofil beim Sampling, wiesen aber darauf hin, dass Plumentrocken die Sensoren angreifen könnte; die Gruppen planen weitere Tests, auch am Ätna.

Drohnen können vulkanische Gas-Konzentrationen kartieren, ohne Menschen Gefahr auszusetzen

Die vollständige Analyse

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