Grönland- und Antarktische Eisschilde haben 12,5 Billionen Tonnen verloren
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Eine bedeutende wissenschaftliche Studie ergibt, dass seit 1979 etwa 12,5 Billionen Tonnen Eis aus Grönland und der Antarktis geschmolzen sind, was fast 3 Quadrillionen Gallonen (11,3 Quadrillionen Liter) Wasser entspricht und den globalen Meeresspiegel um etwa 1 Zoll (3,1 Zentimeter) ansteigen ließ. Forscher schreiben fünf Sechstel des Verlusts wärmeren Ozeanwassern zu, die Eis von unten und von den Seiten abtragen und Gletscher in Richtung Meer beschleunigen; dynamische Abflüsse und Gletscherzurückzüge wie Jakobshavn, das bis zu 50 Meter pro Tag verlor, werfen Bedenken hinsichtlich zukünftiger Instabilität auf. Die Analyse stützte sich auf 45 unabhängige Erhebungen und 27 Satelliten und erweiterte Datenreihen bis in die 1970er Jahre, wobei Wissenschaftler warnen, dass sich die Veränderungen über Jahrzehnte fortsetzen könnten.
Eisschilde verloren seit 1979 12,5 Billionen Tonnen.
Hintergrund
Wissenschaftler kombinierten europäische und NASA-Satellitendaten, um Eisaufzeichnungen bis in die 1970er Jahre zu verlängern. Die Studie zeigt, dass die Schmelze in den 2010er Jahren beschleunigte, aber von 2020 bis 2023 aufgrund…
Die vollständige Analyse
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