Europa verfolgt souveräne Weltraumfähigkeiten bei internationalem Gipfel in Paris
Schlüsselfiguren aus Europas Weltraumszene und internationale Partner trafen sich in Paris zu einem zweitägigen Gipfeltreffen mit etwa 120 Ländern, um Geschäftsabschlüsse und Strategien für größere Souveränität im Weltraum zu verfolgen. Der französische Präsident Emmanuel Macron und der ESA‑Direktor Josef Aschbacher forderten Investitionen, um die Abhängigkeit von US‑Diensten wie Starlink und der US‑Startkapazität zu verringern, und führten Störungen nach dem Krieg in der Ukraine 2022 sowie jüngste Einschränkungen der Weltraumbilder durch Planet Labs und Vantor an. Die EU plant Iris2 für sichere Konnektivität bis 2030, Ariane bleibt austauschbar und komplex, Isar erzielte einen ersten kommerziellen europäischen Start, und die Führenden debattierten über den Ausbau weiterer inländischer Start- und bemannter Flugkapazitäten.
Europa beschleunigt Pläne für unabhängige Satelliten und Startkapazitäten
Hintergrund
Im Jahr 2022 zeigte die russische Invasion der Ukraine die Abhängigkeit von Satelliten auf. Kürzlich beschränkten US‑Bildgebungsfirmen Daten aus dem Nahen Osten. Europa könnte nun vermehrt investieren und mehr Start- und Satellitensysteme…
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