Macron empfängt irakischen Premierminister, um Sicherheit und Energie zu besprechen
Der französische Präsident Emmanuel Macron traf den irakischen Premierminister Ali Faleh al-Zaidi im Élysée-Palast, um eine vertiefte bilaterale Zusammenarbeit in Sicherheit, Verteidigung, Terrorbekämpfung, Energie und wirtschaftlichen Beziehungen zu erörtern. Der Besuch erfolgt knapp zwei Wochen vor der Frist für den Abzug der verbleibenden von der US-geführten Koalition aus dem Irak und vor dem Hintergrund einer erweiterten Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Iran, an der auch iranorientierte irakische Fraktionen und Angriffe auf regionale Energieinfrastruktur beteiligt sind. Macron stellte die Rolle Frankreichs als regionaler Ausgleich dar und verband Kooperation mit dem Schutz der Energiesicherheit, alternativen Routen zum Hormuz-Strait und Deeskalation, um den Druck auf Treibstoffpreise zu verringern.
Frankreich und Irak vertiefen Sicherheits- und Energien Zusammenarbeit vor dem Koalitionsabzug
Hintergrund
Die von den USA geführte Koalition plant den Abzug der verbleibenden Kräfte bis zum 30. September. Die Konfrontation USA–Iran hat sich ausgeweitet und iranorientierte irakische Fraktionen haben US-Interessen angegriffen. Zukünftig könnte…
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