Westafrikanische Wissenschaftler fordern Regierungen auf, die Ausbruchserkennung zu stärken

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Westafrikanische Wissenschaftler fordern Regierungen auf, die Ausbruchserkennung zu stärken
Gesundheit

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Westafrika trafen sich in Lomé und forderten Regierungen auf, die Fähigkeit zur Erkennung von Krankheitsausbrüchen zu stärken und in diagnostische Labore zu investieren, um eine weitere schwere Epidemie zu verhindern, da die Gesundheitssysteme in der Region schwächer würden. Sie zitierten Lehren aus dem Ebola-Ausbruch 2014–2016, der mindestens 11.000 Menschen tötete, sowie aus COVID-19, und warnten vor aktuellen Bedrohungen, darunter ein Bundibugyo-Ebolaausbruch in der Demokratischen Republik Kongo seit Mitte Mai mit über 3.600 gemeldeten Todesfällen bei fast 7.500 Fällen und einem Hantavirus-Nachweis vor Kap Verde. Die Sprecher betonten Zusammenarbeit und Investitionen in Menschen sowie in Infrastruktur zur Verbesserung der frühen Erkennung.

Regionale Wissenschaftler forderten eine stärkere Erkennung von Erkrankungen und Investitionen in Diagnostik.

Hintergrund

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler trafen sich in Lomé, um die regionale Bereitschaft nach vergangenen Epidemien zu überprüfen. Sie erwähnten den Ebola-Ausbruch 2014–2016 sowie jüngste Ereignisse in Kongo und Kap Verde. Regierungen…

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