FTC verklagt Telemedizin-Unternehmen Hims wegen Daten- und Abrechnungspraktiken
US-Behörden haben den Telemedizin-Pionier Hims verklagt und behauptet, das Unternehmen habe Kunden automatisch in wiederkehrende Verschreibungen aufgenommen, mit wenig Gelegenheit zur Überprüfung der Behandlung, sensitive Gesundheitsdaten mit Meta und anderen Plattformen geteilt und Verschreibungen ohne Echtzeit-Kliniastenkonsultationen genehmigt, so die FTC. Die Beschwerde ist Teil einer Reihe bundesweiter Maßnahmen gegen Telemedizin- und digitale Gesundheitsfirmen, nachdem der Sektor seit der COVID-19-Pandemie gewachsen ist. Experten weisen darauf hin, dass viele verbraucherorientierte Telemedizin-Plattformen außerhalb von HIPAA fallen, weshalb die FTC ihre unlauteren oder irreführenden Geschäftspraktiken durchsetzt, obwohl Strafen oft in Form von Einver-ständnis- oder Auflagen erfolgen.
Telemedizin-Unternehmen stehen wegen Datenweitergabe und Abrechnungspraktiken unter Beobachtung
Hintergrund
Die Nutzung von Telemedizin wuchs nach der COVID-19-Pandemie rasch. Die FTC und andere Aufsichtsbehörden haben mehrere Fälle eingereicht, in denen Datenaustausch und irreführende Praktiken behauptet werden. Weitere Durchsetzungsmaßnahmen…
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