Bundesregierung kommt bei Winnipeg-Labor mit 267 Millionen US-Dollar voran
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Die Bundesregierung hat den ersten Schritt auf dem geplanten medizinischen Gegenmaßnahmen-Labor in Winnipeg gemacht, indem sie einen Vertrag über Architektur- und Ingenieurleistungen im Wert von 10 Mio. USD an Architecture49 Inc. aus Winnipeg vergeben hat. Die neue Anlage, deren Fertigstellung für 2033 vorgesehen ist und die neben dem Nationalen Mikrobiologielabor gebaut werden soll, soll die Kapazität zur Entwicklung von Impfstoffen, Behandlungen und Diagnostikwerkzeugen erweitern. Beamte sagen, sie werde die nationale und internationale Ausbruchreaktionsfähigkeit stärken und auf lokalen Erfahrungen bei SARS, H1N1, Ebola und COVID-19 aufbauen.
Ein Design-Vertrag im Wert von 10 Mio. USD wurde für das neue Winnipeg-Labor vergeben
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