Globale Bewertung identifiziert Störungen im Klassenzimmer bei australischen Schülerinnen und Schülern
Der 2025er Programm für Internationale Schülerinnen- und Schülertests (PISA) zeigte eine erhöhte Unordnung im Unterricht und Mobbing in Australien, begleitet von einem weltweiten Anstieg dieser Probleme. In Australien gaben 41 Prozent der Schülerinnen und Schüler an, dass Lärm und Unordnung oft vorkommen, 23 Prozent berichteten von wiederholtem Mobbing und 77 Prozent sagten, digitale Geräte seien ablenkend. Rund die Hälfte der Schülerinnen und Schüler feierte in den zwei Wochen vor der Befragung mindestens eine Klasse oder einen Schultag aus, und öffentliche Schulen galten als mehr als zwei Jahre hinter privaten unabhängigen Schulen. Australien belegte Platz 11 im Wissenschaftsbereich und Platz 17 in Mathematik unter 91 Ländern, doch die Ergebnisse zeigen einen anhaltenden Leistungsrückgang in der neunten Klasse.
Starke Störungen im Unterricht und Ablenkung durch Geräte könnten das Lernen der Schülerinnen und Schüler beeinträchtigen.
Hintergrund
PISA testet alle drei Jahre 15-Jährige, um Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften zu messen. Der Zyklus 2025 befragte über 760.000 Schülerinnen und Schüler in 91 Ländern. Diese Ergebnisse könnten zu Überprüfungen von…
Die vollständige Analyse
19 Dimensionen zu dieser Meldung — weltweite Auswirkung, Markteinschätzung und wie es weitergeht.
- Vollständiger KontextGesperrt
- Betroffene BranchenGesperrt
- BörsenauswirkungGesperrt
- WirtschaftsindikatorGesperrt
- Relevanz für InvestorenGesperrt
- Berufliche RelevanzGesperrt
- BeobachtungspunkteGesperrt
- Wahrscheinlichkeit einer ÄnderungGesperrt
- DiskussionspunkteGesperrt
- Historische ParalleleGesperrt
- Weiterführende FragenGesperrt
- Vor- und NachteileGesperrt