Bitcoin Suisse plant Abbau von bis zu 60 Schweizer Arbeitsplätzen

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Bitcoin Suisse plant Abbau von bis zu 60 Schweizer Arbeitsplätzen
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Bitcoin Suisse plant, bis zu 60 von rund 120 Schweizer Positionen abzubauen, während sich das Unternehmen zu einer international ausgerichteten Finanzdienstleistungsgruppe weiterentwickelt. Die Kürzungen betreffen Back-Office-, Verwaltungs- und Software-Entwicklungsrollen und sind Teil einer Konsultation, die bis zum 20. September läuft; finale Zahlen folgen später und die ersten Entlassungen sind vor Ende 2026 geplant. Das Unternehmen beabsichtigt, betroffene Arbeitsplätze nach Bratislava oder Vietnam zu verlagern, während kundennahe Beratungs- und Vermögensverwaltungsfunktionen in Zug bleiben; der Konzern besitzt eine MiCAR-Lizenz in Liechtenstein und verwahrt rund 3,7 Milliarden USD in Krypto-Assets.

Bitcoin Suisse plant Abbau von bis zu 60 Schweizer Arbeitsplätzen.

Hintergrund

Das Unternehmen begann mit Krypto-Handel, Verwahrung, Staking und Lending. Es sichert internationale Lizenzen und verlagert Rollen ins Ausland. Die Konsultation endet am 20. September und Veränderungen werden danach festgelegt.

Die vollständige Analyse

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