Süd Korea verhaftet Usbken für die Verwendung von Krypto zur Finanzierung einer al-Qaida-Standortgruppe
Süd koreanische Polizei verhaftete vier usbekische Staatsangehörige in Gwangju, nachdem Ermittler den Hauptverdächtigen beschuldigten, etwa 4.267 USDT in sieben Transaktionen an Khatiba al-Tawhid wal-Jihad (KTJ) zwischen August 2025 und April 2026 transferiert zu haben. Behörden legen nahe, dass die Verdächtigen auch mehr als 30 Millionen Won in digitalen Vermögenswerten erhielten, um 11 Gebrauchtwagen und zwei Bagger im Wert von 170 Millionen Won zu kaufen, die 2025 nach Syrien exportiert wurden. Alle vier sehen sich Anklagen gemäß dem Anti-Terrorismus-Fonds-Gesetz Südkoreas gegenüber. Der als erster entdeckter Einsatz von Krypto zur Beschaffung physischer Materialien für eine Terrorgruppe bezeichnete Fall könnte die Überprüfung von Börsen-Scans und Durchsetzung weltweit verstärken.
Behörden behaupten, Krypto habe Fahrzeuge und Ausrüstung nach Syrien finanziert.
Hintergrund
Südkorea hat 2024 die Krypto-Regeln mit dem Virtual Asset Users Protection Act verschärft. KTJ wurde 2022 von den Vereinten Nationen und den Vereinigten Staaten benannt. Die Regulierungsbehörden könnten als Nächstes die Durchsetzung von…
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