USA benennt 21 lateinamerikanische kriminelle Gruppen als ausländische Terrororganisationen

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USA benennt 21 lateinamerikanische kriminelle Gruppen als ausländische Terrororganisationen
Kriminalität

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Die USA haben 21 kriminelle Gruppen in Lateinamerika und der Karibik als ausländische Terrororganisationen eingestuft, eine Politikänderung von der Zielsetzung ideologisch motivierter Gruppen hin zu geldorientierten Kartellen und Gangs. Auf der Liste stehen unter anderem große mexikanische Kartelle (acht Gruppen), Kolumbiens Clan del Golfo, venezeolanisch verknüpfte Netzwerke wie Tren de Aragua sowie das sogenannte Cartel de los Soles, brasilianische Organisationen und haitianische Gangs. Die Strategie, die im Februar 2025 begann, ist bereits bei der Festnahme von Nicolás Maduro und in Operationen, die über 200 Menschen bei mutmaßlichen „Narcoterrorismus“-Booten töteten, zitiert worden und veranlasste einige regionale Staaten, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen.

Die USA haben 21 lateinamerikanische Kriminalgruppen als FTOs eingestuft

Hintergrund

Die US-Strategie begann im Februar 2025 und klassifizierte Drogen- und Kriminalnetzwerke erneut als Terrorgruppen. Diese Verschiebung ermöglichte Verhaftungen und grenzüberschreitende Operationen in der Region. Weitere Länder könnten…

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