Minnesota-Mann wegen Geldwäsche von Kartell-Drogen Einnahmen angeklagt
Bundesanwälte berichten, dass ein 46-jähriger Mitarbeiter eines Zahlungsdienstleisters in Minneapolis von Februar 2023 bis Februar 2026 mindestens 750.000 US-Dollar an Drogengeldern für den Cártel de Jalisco Nueva Generación gewaschen habe. Der Anklage zufolge bekam er 40–50 USD pro Transfer, nutzte gefälschte Namen und Strohbegünstigte in Mexiko, hielt Transaktionen unter 1.000 USD und beschränkte tägliche Transfers, um Entdeckung zu vermeiden, und kommunizierte Warnungen vor Listen verdächtiger Aktivitäten. Er plädierte bei einer ersten bundesweiten Anhörung auf unschuldig und droht eine Höchststrafe von 20 Jahren bei Verurteilung.
Er soll mindestens 750.000 USD für CJNG gewaschen haben.
Hintergrund
Bundesanwälte reichten die Anklage nach einer Untersuchung ein, die wiederholte Transfers im Zusammenhang mit Kartellführern untersuchte. Der Fall folgt angeblichen Bemühungen, Kontrollen des Unternehmens zu umgehen. Gerichtsverfahren und…
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