USA fügt 43 chinesische Unternehmen der Schwarzenliste für Zwangsarbeit-Importe hinzu
Das Weiße Haus fügte am Freitag 43 chinesische Unternehmen zu einer US-Schwarzenliste hinzu, die darauf abzielt, Importe zu blockieren, die angeblich mit Zwangsarbeit in Xinjiang hergestellt wurden. Das Department of Homeland Security sagte, die Uygur Forced Labour Prevention Act-Entity-Liste habe sich um etwa 30 Prozent erhöht und benennt nun Firmen aus den Bereichen Lebensmittel, Baumwolle, Pharmazeutika, Metalle und Lithiumproduktion. Die Mitteilung nannte Sektoren einschließlich Meeresfrüchte, Gold, Kupfer, Verkehrsinfrastruktur, Aluminium, Tomaten, Bekleidung und Tiefkühlkost. Zu den bemerkenswerten Einträgen gehören der Kondensatorhersteller Hunan Aihua Group und der Snack-Hersteller Chacha Food Co, der in fast 50 Länder exportiert, was Importbeschränkungen erweitert und potenziell Lieferketten strafft.
USA haben die UFLPA-Blacklist auf 43 chinesische Unternehmen erweitert.
Hintergrund
Die Vereinigten Staaten kündigten diese Woche weitere Maßnahmen gegen China an. Das Department of Homeland Security erweiterte die UFLPA-Entity-Liste. Weitere Listen-Ergänzungen oder handelspolitische Schritte könnten logisch folgen.
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