Mainz Staatsanwaltschaften erheben Anklage gegen sieben mutmaßliche Hamas-Mitglieder
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Die deutschen Bundesanwaltschaften haben sieben mutmaßliche Hamas-Mitglieder in Berlin der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung und der Vorbereitung eines Anschlags angeklagt, nachdem Behörden berichten, dass die Verdächtigen ein vollständig automatisches Gewehr, 13 Pistolen und mehr als 700 Schuss Munition beschafft hatten. Die Anklagebehörde wirft den Männern vor, auf Weisungen führender Hamas-Figuren gehandelt und Anschläge in Deutschland oder Österreich rund um den zweiten Jahrestag der Hamas-Angriffe vom 7. Oktober 2023 auf Israel geplant zu haben. Alle Verdächtigen befinden sich weiter in Haft, und der Inlandsnachrichtendienst erklärt, der Fall zeige Versuche, clandestine logistische Netzwerke für Waffengewinnung aufzubauen, was breitere europäische Sicherheitsbedenken aufwerfe.
Sieben Verdächtige wegen eines geplanten Angriffs im Oktober 2025 angeklagt.
Hintergrund
Hamas führte am 7. Oktober 2023 Angriffe auf Israel durch. Seitdem warnen Sicherheitskräfte vor Aufrufen zur Gewalt in Deutschland. Der Fall könnte zu weiteren Ermittlungen und Überwachungen vermuteter Netzwerke führen.
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