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Macron will Syrien besuchen, um stärkere bilaterale Beziehungen zu suchen

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Der französische Präsident Emmanuel Macron wird Syriens bilaterale Beziehungen und gegenseitige Interessen stärken wollen, gab Syriens Präsidentschaft bekannt, und er werde von einer Delegation französischer Wirtschaftsführer und Investoren begleitet, wobei kein Termin genannt wurde. Die Reise würde den ersten Besuch eines Führers eines EU-Mitgliedstaates in Damaskus seit dem Sturz von Bashar al-Assad Ende 2024 markieren und folgt Frankreichs Gastgeberrolle gegenüber dem ehemaligen Rebellenführer Ahmed al-Sharaa. Gespräche dürften sich auf Wiederaufbauzugang, Bekämpfung des IS, Behandlung von Minderheiten und Bedenken gegenüber französischen Kämpferjihadisten beziehen und eine diplomatische Öffnung bei gleichzeitigen Sicherheitsrisiken hervorheben.

Macron beabsichtigt, Syrien mit einer französischen Wirtschaftsdelegation zu besuchen

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