Jemen beschuldigt Iran und Huthi, Red-Sea-Transitgebühren zu planen

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Der Informationsminister Jemens, Moammar al-Eryani, erklärte, dass Informationen darauf hindeuten, dass der Iranische Revolutionsgarden-Korps (IRGC) den Huthi-Kräften helfe, einen technischen und administrativen Rahmen zu entwerfen, um Zahlungen von Schiffen durch das Rote Meer und Bab al-Mandab zu erheben. Dem Plan zufolge soll eine eigens dafür eingerichtete Behörde eingerichtet werden, die Transitgebühren erhebt; Jemen warnte, dass dies eine strategische Schifffahrtsroute in eine Finanzierungsquelle für Milizoperationen verwandeln würde. Die Anschuldigungen fallen, während die Huthi eine Seeblockade von Saudi-Arabien angekündigt und Angriffe auf Tanker geltend gemacht haben, was das Risiko weiterer Störungen der saudischen Rohölförderung und globaler Energieflüsse erhöht. Die Huthi haben bislang nicht öffentlich auf die Vorwürfe reagiert.

Vermutetes IRGC-unterstütztes Gebühren-System gefährdet Red-Sea-Schifffahrt und Ölströme

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