Fünf EU-Staaten legen Plan für afrikanische Rückkehrzentren vor
Deutschland, Österreich, die Niederlande, Dänemark und Griechenland setzen sich gemeinsam dafür ein, Rückkehrzentren in Afrika zu schaffen, um Migranten aufzunehmen, denen das Recht zum Verbleib in EU-Staaten entzogen wurde, einschließlich solcher mit endgültig abgewiesenen Asylansprüchen. Dänemark sagt, dass die Initiative in einer entscheidenden Phase sei, mit technischen Teams, die bis Ende August Afrika besuchen sollen, und einem ministeriellen Treffen in Kopenhagen am 4. September. Uganda soll demnach in den fortgeschrittensten Gesprächen stehen und eine finanzielle Entschädigung sowie ein operatives Ziel für 2027 vorsehen; auch Ruanda ist Kandidat aufgrund bestehender Aufnahmeinfrastruktur und früherer Erfahrungen mit dem Emergency Transit Mechanism.
Fünf EU-Länder zielen darauf ab, bis 2027 afrikanische Rückkehrzentren zu eröffnen.
Hintergrund
Fünf europäische Länder haben Gespräche mit afrikanischen Staaten aufgenommen, um Rückkehrzentren zu beherbergen. Technische Teams werden bis Ende August nach Afrika reisen. Ministerinnen und Minister treffen sich am 4. September in…
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