Explosionsöse Einrichtungen und Kurzschlüsse stören deutsche Umspannwerke
Zwei getrennte Vorfälle unterbrachen die Stromverteilung in Ost- und Westdeutschland und führten zu Straftaten- und Terrorismusuntersuchungen. Ermittler fanden mehrere Sprengvorrichtungen an einer Umspannstation in der Nähe des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde in Brandenburg, wobei eine Vorrichtung Kurzschlüsse verursachte, und die Polizei eröffnete eine Untersuchung, die die Bildung einer terroristischen Organisation einschließt. In Bergheim nahe Köln gab Beamte an, dass eine absichtliche Handlung leitfähiges Material auf Leitungen legte und einen Kurzschluss verursachte, der fünf kohlebetriebene Einheiten mit 4.200 Megawatt offline setzte. Einsatzkräfte suchten nach weiteren Beweisen, Behörden prüften Verbindungen zwischen den Vorfällen, und Beamte nannten sowohl mögliche Einmischung fremder Staaten als auch heimischen Extremismus.
Fünf kohlebasierte Einheiten mit 4.200 Megawatt wurden außer Betrieb genommen.
Hintergrund
In dieser Woche wurden nahe einer Braunkohlekraftanlage in Brandenburg Sprengvorrichtungen gefunden. Ein separater absichtlicher Kurzschluss traf eine Umspannstation nahe Köln und setzte mehrere Kohlekraftanlagen außer Betrieb. Ermittler…
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