Aserbaidschan richtet viertes UN-Klimawoche-Treffen in Baku aus
Am ersten Tag der vierten Klimawoche der UN-Klimarahmenkonvention schloss in Baku eine Sitzung ab, bei der Beamte und internationale Teilnehmer die Umsetzung von Klimabeschlüssen vor COP31 erörterten. Aserbaidschanische Führungskräfte warnten vor dem Rückgang des Kaspischen Meeres und betonten den regionalen Dialog, während Energieminister Ziele skizzierten, darunter eine rund sechsfach steigende Windleistung und eine mehr als 26-prozentige Solarsteigerung in diesem Jahr. Aserbaidschan präsentierte Machbarkeitsstudien zu einem 3.900-MW‑Korridor Kaspisch‑Schwarzes Meer‑Europa für grüne Energie und sagte, zwei grüne Korridore sollten ab 2032 in Betrieb gehen, um regionale Märkte zu verknüpfen und Emissionen zu senken.
Aserbaidschan plant, grüne Energiekorridore ab 2032 in Betrieb zu nehmen.
Hintergrund
Die UNFCCC veranstaltet Klimawoche vor COP-Treffen. Aserbaidschan richtet Sitzungen zu Energie, Finanzen und Anpassung aus. Beamte könnten Korridorpläne in Richtung Inbetriebnahme ab 2032 vorantreiben.
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