Polygon behebt Validator- und Ausführungs-Schwachstellen in zwei Hard Forks
Polygon machte eine Reihe zuvor privater Sicherheitsfixes öffentlich, die seinem Proof-of-Stake-Netzwerk durch zwei koordinierte Hard Forks namens Austin und Kyoto aufgegeben wurden. Austin reparierte Bor, den Ausführungsklienten, um zwei Denial-of-Service-Pfade zu entfernen, die die Blockverarbeitung verlangsamen oder Knoten zum Absturz bringen könnten. Kyoto behebt breitere Heimdall-Probleme, einschließlich maßgeschneiderter Transaktionen, die Validatoren zu übermäßiger Verarbeitung zwingen könnten; es wurden Grenzen eingeführt, um zu kostspielige Transaktionen abzulehnen. Polygon gab an, dass keine Exploitation im Mainnet beobachtet wurde und die Fixes privat vor der Aktivierung getestet wurden. Knoten, die nicht aktualisierten, verließen die Konsens-Teilnahme und müssen nun aktualisieren, um dem Netzwerk wieder beizutreten.
Polygon erforderte zwingende Upgrades von Bor v2.10.0 und Heimdall v0.11.0
Hintergrund
Entwickler entdeckten mehrere Sicherheitslücken in zwei Knotenclienten. Sie setzten Fixes privat um und aktivierten dann zwei Hard Forks. Anschließend müssen Betreiber aktualisieren, andernfalls fallen ihre Knoten aus dem Konsens.
Die vollständige Analyse
19 Dimensionen zu dieser Meldung — weltweite Auswirkung, Markteinschätzung und wie es weitergeht.
- Vollständiger KontextGesperrt
- Betroffene BranchenGesperrt
- BörsenauswirkungGesperrt
- WirtschaftsindikatorGesperrt
- Relevanz für InvestorenGesperrt
- Berufliche RelevanzGesperrt
- BeobachtungspunkteGesperrt
- Wahrscheinlichkeit einer ÄnderungGesperrt
- DiskussionspunkteGesperrt
- Erforderliches VorwissenGesperrt
- Weiterführende FragenGesperrt
- Vor- und NachteileGesperrt