EU verlangt Etiketten für Deepfakes und AI-generierte Inhalte
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Ab dieser Woche verlangt das KI-Gesetz der EU von Anbietern und professionellen Nutzern generativer KI, künstlich erzeugte oder manipulierte Inhalte deutlich erkennbar zu machen, mit strengeren Pflichten für realistische Deepfakes, die echte Personen imitieren. Das Gesetz baut auf einem freiwilligen Verhaltenskodex auf, der maschinenlesbare Markierungen und sichtbare Etiketten fördert, und folgt der Schaffung eines EU-KI-Büros. Doch Experten und große KI-Unternehmen warnen, dass technische Grenzen — zerbrechliche Wasserzeichen, Mangel an interoperablen Standards und Inhalte, die außerhalb der EU erstellt wurden — Erkennung und Durchsetzung behindern könnten, wodurch eine Kluft zwischen Regeln und realer Wirkung entsteht.
Das KI-Gesetz verlangt ab dieser Woche die Kennzeichnung von synthetischen Medien.
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