EU setzt KI-Gesetz in volle Wirksamkeit um
Die Europäische Union hat am zweiten Tag ihr KI-Gesetz vollständig in Kraft gesetzt, wobei je nach Risikostufe differenzierte Regeln gelten und unmittelbare Anforderungen bestehen, dass neu veröffentlichter KI-generierter Inhalt gekennzeichnet wird und Nutzer darüber informiert werden, wenn sie mit Chatbots interagieren. Bestehende Systeme haben eine Übergangsfrist bis zum 2. Dezember, um sich anzupassen. Die Kommission hat ein AI-Büro eingerichtet, um allgemeine Modelle zu testen und das Gesetz durchzusetzen; Verstöße können Anordnungen zur Korrektur und Geldstrafen von bis zu 7 % des Weltumsatzes oder 34 Mio. € nach sich ziehen. Weitere Maßnahmen, darunter Verbote bestimmter sexueller Deepfakes und Regeln für Hochrisiko-Modelle, treten schrittweise im Dezember in Kraft, und das Gesetz verschärft die transatlantischen Handelskonflikte.
KI-generierte Inhalte müssen gekennzeichnet werden, und Verstöße können zu hohen Geldstrafen führen
Hintergrund
Die EU hat 2024 das KI-Gesetz verabschiedet. Das Gesetz erfordert jetzt Kennzeichnungen und Vorabinformationen für KI-Interaktionen. Weitere Verbote und Hochrisiko-Regeln treten im Dezember in Kraft.
Die vollständige Analyse
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