Studie zeigt, dass Hitze Europas Dürren antreibt
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Eine länderübergreifende Analyse von World Weather Attribution und Wissenschaftlern aus 12 europäischen Ländern zeigt, dass extreme Sommerhitze – und nicht nur zu geringe Niederschläge – jetzt der dominierende Treiber landwirtschaftlicher Dürre in ganz Europa ist. Die Studie zeigt, dass Bodenfeuchte deutlich schneller verdunstet aufgrund höherer potentielle Verdunstung, wodurch trockene Böden im Westen Europas fünfmal wahrscheinlicher und im Osten Europas elfmal wahrscheinlicher werden. Hitzewellenbedingungen, die starke Verdunstung antreiben, sind im Westen Europas nun etwa 80-mal wahrscheinlicher und im Osten Europas etwa 40-mal wahrscheinlicher, was zu Ernteverlusten, flussbedingten Lieferengpässen beim Transport und Druck auf die Energiesysteme beiträgt.
Hitzegetriebene Verdunstung macht europäische Dürren deutlich wahrscheinlicher.
Die vollständige Analyse
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