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Studie: Späte Neandertaler waren genetisch gesund

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Eine neue Analyse der DNA von 27 in Belgien und Frankreich gefundenen Neandertalern zeigt, dass diese späten Populationen genetisch gesünder und stärker verbunden waren als zuvor angenommen. Frühere Arbeiten stützten sich auf vier hochqualitative Genome, drei aus Sibirien, die Isolation und Inzucht nahelegten; die neuen westeuropäischen Genome zeigen keine wiederholten engen Paarungen oder einen stetigen Aufbau schädlicher Mutationen. Chemische Knochenhinweise deuten zudem auf Mobilität über Regionen hinweg, und keines der neu sequencing Individuen weist jüngere moderne Mensch-Ahnen auf. Die Befunde schwächen die Hypothese des genetischen Abbaus und lenken die Aufmerksamkeit wieder auf Konkurrenz, Klimawandel oder mehrere Belastungen als Ursachen des Aussterbens.

Späte Neandertaler zeigten genetische Gesundheit und regionale Konnektivität

Die vollständige Analyse

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