Schweizer Gletscher verzeichnen massiven Eisschwund infolge der europäischen Hitzewelle
2 Min. Lesezeit

Schweizer Gletscher erleben beschleunigten Eisschwund, nachdem eine europäische Hitzewelle den Wintermantel früher schmolz. Der Rhone-Gletscher erreichte offiziell den Glacier Loss Day am 29. Juni, und eine dortige Überwachungsstelle verlor in zwei Wochen Juni über fünf Fuß Eis. Dies ist das zweite Mal, dass Gletscher den Verlusttag früher als üblich erreichten, nach einem ähnlichen, kritischeren Ereignis im Jahr 2022. Matthias Huss, Direktor von Glacier Monitoring Switzerland, bezeichnet die Situation als sehr besorgniserregend und macht die Hitzeperiode im Juni dafür verantwortlich; Schmelzraten wurden geschätzt, als würde alle sechs Sekunden für 14 Tage ein Olympiabecken gefüllt werden; in Europa stiegen die Temperaturen bis zu 40 °C und die WMO meldete in diesem Jahr über 1.300 hitzebedingte Todesfälle.
Der Rhone-Gletscher erreichte den Glacier Loss Day am 29. Juni
Die vollständige Analyse
19 Dimensionen zu dieser Meldung — weltweite Auswirkung, Markteinschätzung und wie es weitergeht.
- Vollständiger KontextGesperrt
- Betroffene BranchenGesperrt
- BörsenauswirkungGesperrt
- WirtschaftsindikatorGesperrt
- Relevanz für InvestorenGesperrt
- Berufliche RelevanzGesperrt
- BeobachtungspunkteGesperrt
- Wahrscheinlichkeit einer ÄnderungGesperrt
- DiskussionspunkteGesperrt
- Historische ParalleleGesperrt
- Weiterführende FragenGesperrt
- Vor- und NachteileGesperrt