Mädchen stirbt nach experimenteller Gen-Editierung in China

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Ein junges Mädchen starb nach einer experimentellen Gen-Editierungsbehandlung in einer vom Forscherinitiator geleiteten klinischen Studie in China, berichtet der Artikel. Der Fall hebt hervor, dass einige Studien nur auf lokaler Ebene geprüft werden, wodurch Forscher neuartige Therapien ohne Genehmigung der nationalen Arzneimittelbehörde testen können. Der Vorfall unterstreicht die undurchsichtige Aufsicht in bestimmten vom Forscherinitiator geleiteten Studien und könnte eine Prüfung lokaler Prüfvorgaben, mögliche regulatorische Überprüfungen und Forderungen nach klareren Regeln zu Sicherheit und Zulassung für experimentelle Gen-Editierungs Therapien nach sich ziehen.

Von Forschern initiierte Studien in China können ohne nationale Zulassung fortgeführt werden

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