Klimawandel erhöht globale hitzebedingte Todesfälle
8 Min. Lesezeit

Extremhitze ist eine wachsende globale Gesundheitsgefahr, die durch den Klimawandel häufiger, intensiver und länger wird, und sie verursacht bereits eine hohe Zahl an Todesfällen und Krankheiten. Studien schätzen zwischen 2000 und 2019 etwa 489.000 hitzebedingte Todesfälle pro Jahr, davon 45% in Asien und 36% in Europa; die hitzebedingte Sterblichkeit bei Menschen über 65 stieg zwischen 2000–2004 und 2017–2021 um etwa 85%. Einzelne Hitzewellen haben zehntausende übermäßige Todesfälle verursacht, Gesundheitsdienste belastet, die Arbeitsproduktivität verringert und chronische Erkrankungen verschärft; jedoch kann öffentliche Gesundheitsberatung und Hitzeaktionspläne diese Schäden verringern.
Hitze bedingte Mortalität und Expositionen nehmen weltweit zu.
Die vollständige Analyse
19 Dimensionen zu dieser Meldung — weltweite Auswirkung, Markteinschätzung und wie es weitergeht.
- Vollständiger KontextGesperrt
- Betroffene BranchenGesperrt
- BörsenauswirkungGesperrt
- WirtschaftsindikatorGesperrt
- Relevanz für InvestorenGesperrt
- Berufliche RelevanzGesperrt
- BeobachtungspunkteGesperrt
- Wahrscheinlichkeit einer ÄnderungGesperrt
- DiskussionspunkteGesperrt
- Historische ParalleleGesperrt
- Weiterführende FragenGesperrt
- Vor- und NachteileGesperrt