Globale Brandemissionen sinken, während extreme Waldbrände zunehmen
Globale Brandemissionen in diesem Jahr sind die niedrigsten seit Satellitenmessungen vor fast 25 Jahren begannen, etwa halb so hoch wie zu Beginn der 2000er Jahre, weil Afrika und Asien Savannen- und Landwirtschaftsbrandrodungen durch veränderte Praktiken und demografische Verschiebungen deutlich reduzierten, wie Copernicus feststellte. Gleichzeitig verzeichnen Nordamerika und Europa mehr extreme Feuer in Größe, Geschwindigkeit und Intensität, wobei Spanien seine größten Waldbrände meldet und die verbrannte Fläche in den USA/Kanada mindestens 25 % über dem 10-Jahres-Durchschnitt liegt. Experten warnen, dass El Niño das Risiko tropischer Waldbrände erhöhen könnte, und fordern mehr Planung und Anpassung.
Globale Brandemissionen erreichen Rekordtiefststände, weil Afrika und Asien weniger brennen
Hintergrund
Globale Satellitendaten zeigen einen Rückgang der Emissionen durch Brände, bedingt durch weniger Verbrennung in Afrika und Asien. Zugleich hat die globale Erwärmung die Feuer in Nordamerika und Europa extremer gemacht. El Niño könnte das…
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