Gewitter erzeugt seismische Signale, die flachere Kruste kartieren

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Gewitter erzeugt seismische Signale, die flachere Kruste kartieren
Wissenschaft

Ars Technica

Ein Team der Penn State entwickelte ein seismisches Modell zur Interpretation von durch Gewitter ausgelösten 'Gewitterbeben'-Signalen und testete es mit zwei Jahren Daten einer 4 Kilometer langen Faser-Sensing-Leitung unter dem Campus. Sie führten Simulationen mit SPECFEM3D Cartesian durch, trotz atmosphärischer und Netzannahmen, und stimmten die realen Signale von 458 bestätigten Gewitterbeben ab. Die Analyse identifizierte vier flache, schwache Zonen, die das Team mit Radar, Bohrungen, Ingenieurvermessungen und unabhängigen seismischen Daten validierte. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Gewitterbeben-Signale eine häufige, informative Quelle zum Abbilden der Nahoberflächen-Geologie darstellen können, die für Infrastruktur- und Georisikostudien relevant ist.

Gewitterbeben-Signale können schwache Zonen in der Nahoberfläche mittels Glasfaserkabeln kartieren.

Hintergrund

Seismische Wellen werden zur Abbildung des Erdinneren verwendet. Forscher der Penn State haben ein Modell für durch Gewitter verursachte seismische Signale entwickelt und getestet. Sie validierten das Modell auf dem Campus und könnten es…

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