Alte Erwärmung hat Wälder ausgedünnt und Kohlenstoffspeicherung verringert
Forscher berichten, dass Wälder während des Paläzen-Eozän-Thermalsmaximums vor etwa 56 Millionen Jahren nach der massiven Freisetzung volatiler Treibhausgase dramatisch ausgedünnt wurden, wodurch ihre Fähigkeit zur Kohlenstoffspeicherung reduziert wurde. Unter Leitung von Regan Dunn analysierte das Team Epidermalzellenformen fossilierter Blätter im Hanna-Becken Wyomings und kalibrierte diese Formen auf den modernen Blattflächenindex, um die Kronendichte zu schätzen. Sie fanden einen durchschnittlichen LAI-Rückgang von 35% und etwa 61% Rückgang beim PETM-Beginn. Sie führen den Rückgang auf Dürre und Hitze-Stress zurück und warnen, dass moderne Wälder ähnliche Muster zeigen könnten, was Klimabewertungen verschärfen und die oberirdische Kohlenstoffspeicherung verringern könnte.
Schnelle Erwärmung dünnte Wälder aus und verringerte die Kohlenstoffspeicherung
Hintergrund
Vor rund 56 Millionen Jahren lösten vulkanische Treibhausgase das PETM und rasche Erwärmung aus. Wissenschaftler untersuchten fossile Blätter aus dem Hanna-Becken, um zu sehen, wie Wälder sich veränderten. Wenn die Erwärmung anhält…
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