Mexiko protestiert gegen Tötung eines Mexikaners durch einen US-Einwanderungsbeamten
Mexiko reagierte stark, nachdem Lorenzo Salgado Araujo, ein mexikanischer Einwanderer, von einem Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde während einer Verkehrskontrolle in Houston erschossen worden war. Präsidentin Claudia Sheinbaum versprach rechtliche Maßnahmen, die über diplomatische Proteste hinausgehen würden, während ihre Sprecherin es ablehnte, konkrete Schritte zu benennen. Die Episode verschärfte die diplomatischen Spannungen, die bereits durch Streitigkeiten darüber, wie Drogenkartelle bekämpft und eine mögliche offizielle Mitverantwortung untersucht werden sollen, belastet waren, und stellte eine schärfere mexikanische Haltung gegenüber dem, was Sheinbaum als US-Einmischung und drakonische Einwanderungsdurchsetzung bezeichnete, dar.
Mexiko wird nach dem Tod eines mexikanischen Einwanderers rechtliche Maßnahmen verfolgen.
Hintergrund
Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko sind angespannt darüber, wie Drogenkartelle bekämpft und eine angebliche offizielle Mitverantwortung aufgeklärt werden sollen. Sheinbaum hatte versucht, Konfrontationen zu…
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