WHO warnt vor Ausbruch von Cholera, der sich im Sudan ausbreitet
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Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation warnen davor, dass der am 27. Juni erklärte Cholera-Ausbruch im Sudan mindestens 114 Todesopfer gefordert und mehr als 1.300 Infektionen verursacht hat und dass sich die Situation mit dem Beginn der Regenzeit verschlechtern könnte. Der Ausbruch breitet sich über mehrere Bundesstaaten aus, insbesondere Darfur und Kordofan, wo der Zugang für Hilfs- und Gesundheitskräfte stark eingeschränkt ist und die Fallsterblichkeit mit 13,7 % ungewöhnlich hoch ist. Die WHO äußerte akute Besorgnis über das belagerte al-Obeid, wo überforderte Gesundheitsanlagen und zunehmende Kämpfe zwischen Armee und RSF die Reaktion erschweren und das Risiko einer größeren humanitären Katastrophe erhöhen.
Cholera im Sudan hat eine hohe Sterblichkeit und begrenzten Hilfszugang
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