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Studie zeigt globale Unterschiede bei Risikofaktoren für Demenz

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Forscher analysierten mehr als zwei Lakh Menschen in 14 Ländern mithilfe langjähriger Alterungsumfragen, die zwischen 2009 und 2023 erhoben wurden, um 12 veränderbare Demenzrisikofaktoren zu vergleichen, die von der Lancet-Kommission identifiziert wurden. Sie fanden grob ähnliche Cluster in Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, riskantes Verhalten sowie soziale oder sensorische Faktoren, doch die Verbreitung unterschied sich je nach Umfeld: Niedrige Bildung beeinflusste 85,6 % der älteren Menschen in China gegenüber 12 % in den USA, und ein hoher BMI betraf 44,9 % der Amerikaner gegenüber 13,3 % in Indien. Mehr als 50 % der Individuen wiesen mindestens zwei Risikofaktoren auf, eine Erkenntnis, die das Redesign von Präventionsprogrammen zur Zielgruppendeklaration clusterbegleiteter Risiken leiten könnte.

Mehr als die Hälfte der Menschen wies mindestens zwei veränderbare Demenzrisikofaktoren auf.

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