Meta legt Berufung gegen Urteil in Klage wegen Sucht nach sozialen Medien ein
Meta hat beim Los Angeles County Superior Court eine Berufung eingereicht, nachdem ein Geschworenengericht festgestellt hatte, dass Meta und YouTube, im Besitz von Google, fahrlässig gehandelt hätten und erheblich zum Schaden einer 20-jährigen Frau beigetragen hätten, die als KGM oder Kaley identifiziert wurde. Das Geschworenengericht sprach Schadenersatz in Höhe von 3 Millionen Dollar zu und empfahl ebenfalls 3 Millionen Dollar Strafschadenersatz. Beide Unternehmen strebten nach dem Prozess eine Nachverhandlung an, die von Richterin Carolyn B. Kuhl abgelehnt wurde, und beide planen Berufungen. Die Kläger zielen auf Plattform-Designmerkmale wie unendliches Scrollen und Autoplay ab, um Schutzbestimmungen nach Section 230 zu umgehen; ein separates Gerichtsverfahren in New Mexico hat Meta ebenfalls kürzlich für haftbar erklärt.
Meta legte Berufung ein, nachdem ein Geschworenengericht feststellte, dass sein Design den Benutzern Schaden zufügte.
Hintergrund
Ein Geschworenengericht hielt Meta und YouTube in einem kalifornischen Fall über die Sucht nach sozialen Medien für fahrlässig. Beide Unternehmen baten einen Richter um Aufhebung des Urteils, was abgelehnt wurde. Nun haben beide Berufungen…
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