Luftverschmutzung mit höherem Suizidrisiko verbunden
Eine in der Zeitschrift Journal of Epidemiology & Community Health veröffentlichte neue Analyse prüfte mehr als 40 Studien zu Luft-, Lärm-, Licht- und Wasserverschmutzung und deren Zusammenhänge mit Suizidgedanken, Suizidversuchen und Suizid. Sie fand Hinweise darauf, dass kurzfristige Expositionen gegenüber feinen Partikeln (PM2,5 und PM10) und langfristige Expositionen gegenüber Stickstoffdioxid (NO2) und PM2,5 das Risiko für Suizidgedanken, -versuche und Suizid erhöhen. Die Autoren erklärten, Umweltbelastungen könnten modifizierbare Risikofaktoren sein, und forderten weitere Forschungen zu kumulativen Expositionen, wiesen jedoch darauf hin, dass die Studie keine Kausalität beweist.
Kurz- und langfristige Luftverschmutzung erhöhen das Suizidrisiko
Hintergrund
Eine neue Analyse prüfte mehr als 40 Studien zu Verschmutzung und Suizidrisiko. Sie fand Verbindungen zu kurzfristigen und langfristigen Luftschadstoffen. Weitere Forschungen könnten kombinierte Expositionen untersuchen und Prävention…
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