Heiliger Stuhl ruft zu erneuter globaler Verpflichtung zur Beendigung von AIDS auf
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Bei der 2026 High-Level-Meeting der Vereinten Nationen zu HIV/AIDS in New York erkannte der Heilige Stuhl Rückgänge bei neuen HIV-Infektionen seit 2010 an und führte breiteren Zugang zu antiretroviraler Behandlung auf längeres, gesünderes Leben von Menschen mit HIV zurück. Die Delegation forderte erneute globale Verpflichtung und fortgesetzte Investitionen in Gesundheitssysteme, medizinische Forschung und lokale Arzneimittelproduktion, um eine konsistente Versorgung zu sichern. Hervorgehoben wurde, dass Kinder, obwohl sie drei Prozent der Menschen mit HIV ausmachen, zwölf Prozent der HIV-bezogenen Todesfälle darstellen – bedingt durch Diagnose- und Behandlungslücken – sowie die Bedeutung pränataler Betreuung, früher Tests und kinderfreundlicher Medikamente. Der Vatikan bekräftigte, dass katholische Gesundheitsversorgung rund ein Viertel der globalen HIV-Versorgung ausmacht.
Kinder machen zwölf Prozent der HIV-bezogenen Todesfälle aus.
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