Richterin weist Urheberrechtsklage gegen Taylor Swift von Florida-Poetin ab

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Richterin weist Urheberrechtsklage gegen Taylor Swift von Florida-Poetin ab
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Rolling Stone

Die US-Bezirksrichterin Aileen M. Cannon hat dauerhaft eine Urheberrechtsklage der Florida-Poetin Kimberly Marasco in einem zehnseitigen Beschluss abgewiesen, weil die Nachfolgebeschwerde dem früheren fehlgeschlagenen Antrag ähnelte und nicht geschützt ausgedrückte Inhalte identifizierte. Marasco behauptete, Taylor Swift habe Liedtexte, Bildsprache und Ideen für Songs wie „The Man“ und „Mastermind“ übernommen und bekannte Bilder wie Blätter, die sich golden färben, verwendet; die Richterin erklärte jedoch, dass Grundideen und allgegenwärtige Metaphern nicht geschützt seien. Swifts Rechtsanwalt nannte den Fall irrelevant und bemerkte, dass Marasco eingeräumt habe, ihre Bücher seien derzeit nicht vermarktet und eines davon weltweit nur 300 Mal verkauft worden.

Bundesrichterin hat Marascos Urheberrechtsansprüche gegen Taylor Swift dauerhaft abgewiesen.

Hintergrund

Die Klägerin hatte zuvor eine Beschwerde eingereicht, die keinen Erfolg hatte. Sie reichte eine neue Klage ein, in der Plattenfirmen und Songs hinzugefügt wurden. Das Gericht wies die Ansprüche erneut ab, was dieses Verfahren beenden…

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