Monet-Irisengemälde führt Schlumberger-Verkauf in Paris an
Ein monumentales Monet-Iris-Gemälde aus 1924–25 mit Maßen von 160 cm x 180 cm wird das Leittstück einer 28-Positionen umfassenden Versteigerung aus der Sammlung von Jeanne Schlumberger bei Sotheby’s Paris am 22. Oktober mit einer Schätzung von 22 Mio.–30 Mio. € sein. Als größtes Iris-Gemälde aus Monets späterer Serie auf dem Markt könnte es einen Rekord für den höchsten Preis, der bei einer Versteigerung in Frankreich für ein Gemälde gezahlt wird, aufstellen. Die Sammlung, von der Familie Schlumberger veräußert, wird voraussichtlich insgesamt über 40 Mio. € einbringen, und drei Cézanne- Tafeln in der Versteigerung wurden als trésors nationaux deklariert, wodurch der französische Staat 30 Monate Zeit hat, sie zu erwerben.
Ein Monet-Iris aus 1924–25 könnte Frankreichs Auktionspreisrekord aufstellen.
Hintergrund
Jeanne Schlumberger stellte die Sammlung in Zusammenarbeit mit dem Händler Katia Granoff aus den 1950er Jahren zusammen. Die Werke wurden privat gehalten und sind jetzt an Sotheby’s veräußert. Falls die Versteigerung erfolgreich verläuft…
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