Britische Regulierungsbehörde gibt grünes Licht für Paramount‑WBD‑Fusion
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Die britische Competition and Markets Authority hat den vorgeschlagenen 110‑Milliarden‑Dollar‑Zusammenschluss von Paramount und Warner Bros. Discovery nach einer Phase‑1‑Prüfung freigegeben, die Film‑ und TV‑Vertrieb, Kindersender und Streaming‑Dienste untersuchte. Die CMA erklärte, die Belege zeigten, dass Paramount nach der Fusion ausreichend Wettbewerb in Produktion und Vertrieb, bei Kindersendern und im Streaming ausgesetzt sei. Die Freigabe beseitigt ein britisches Wettbewerbshemmnis, beendet jedoch nicht andere Prüfungen: Kulturministerin Lisa Nandy ist weiterhin „geneigt zu intervenieren“ wegen Bedenken zur Medienpluralität, die US‑FCC prüft weiter die ausländischen Investitionen, und die Europäische Kommission hat die Transaktion mit Auflagen genehmigt, darunter Paramounts Ausscheiden aus United International Pictures.
Die CMA hat die 110‑Milliarden‑Dollar‑Fusion zwischen Paramount und WBD im Vereinigten Königreich freigegeben.
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