PISA-Gründer warnt: KI und elterliche Abkopplung beeinträchtigen Schülerleistungen
Andreas Schleicher, Gründer der PISA-Tests, sagte, dass die PISA-Bewertung von 15-Jährigen in 91 Ländern 2025 landesweit Rekordniedrigstände in Lesen und Mathematik sowie Rückgänge bei der Fähigkeit zur Triangulation und kritischen Reflexion von Informationen ergab. Er führte den Rückgang auf geringeres elterliches Interesse und schnelle technikgetriebene Verhaltensveränderungen zurück, die kognitive Fähigkeiten auslösen können, wobei Schüler, die KI nicht nutzen, tendenziell bessere Leistungen zeigen. Die Bewertung zeigte zudem Unterschiede in Europa, mit großen Rückgängen in Frankreich, Deutschland und Spanien sowie starken Ergebnissen in Estland, und wies darauf hin, dass geführte, aktive KI-Nutzung Ergebnisse verbessern kann.
PISA 2025 zeigt Rekordniedrigstände der OECD-Noten, verknüpft mit Technik- und Elternerfahrungen
Hintergrund
Die Ergebnisse von PISA 2025 wurden veröffentlicht und zeigen Rückgänge bei Lese- und Mathematiknoten. Der Bericht führt diese Rückgänge auf geringeres elterliches Interesse und eine schnelle Tech-Nutzung durch Schüler zurück.…
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