Klimarisiken stören 2025 den Schulunterricht von 171 Millionen Schülern

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Klimarisiken stören 2025 den Schulunterricht von 171 Millionen Schülern
Bildung

Anadolu Ajansı

Eine UNICEF-Analyse von 106 Ländern und Gebieten ergab, dass weltweit mehr als 171 Millionen Schüler im Jahr 2025 durch klimabedingte Gefahren den Unterricht unterbrechen mussten. Stürme waren die Hauptursache und betrafen 109 Millionen Schüler, Überschwemmungen mindestens 70 Millionen und Hitzewellen etwa 50 Millionen. Dreiviertel der betroffenen Kinder leben in Ländern mit niedrigem bzw. unteren mittleren Einkommen, und in mindestens 40 Ländern gab es mehrere Unterbrechungen. Nationale Beispiele sind Pakistan, wo Monsunüberschwemmungen das Schuljahr für mehr als 28 Millionen Schüler verzögerten, und Ägypten, wo ein Khamsin-Sturm den Unterricht für über 28 Millionen aussetzte; UNICEF schätzt mindestens 200 Milliarden US-Dollar an verlorenem lebenslangen Einkommen.

Klimarisiken unterbrachen 2025 die Bildung von 171 Millionen Schülern.

Hintergrund

Eine UNICEF-Analyse stützt sich auf Daten aus 106 Ländern und Gebieten im Jahr 2025. Sie zeigte, dass Stürme, Überschwemmungen, Hitzewellen, Dürren und Waldbrände den Schulunterricht unterbrachen. Der Artikel betont, dass Investitionen in…

Die vollständige Analyse

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