DOJ sagt, Berkeley Law begünstigte schwarze Bewerber
Das Justizministerium und das Bildungsministerium kamen zu dem Schluss, dass die University of California, Berkeley, School of Law Title VI verletzt hat, indem Vorurteile zugunsten schwarzer Bewerber und gegen asiatische sowie weiße Bewerber gezeigt wurden. Die Behörden eröffneten im März 2025 eine Compliance-Überprüfung und führten an, dass schwarze Bewerber im Jahr 2025 im Vergleich zu ähnlichen weißen Bewerbern um 5,8-mal bessere Zulassungschancen hatten, zusätzlich zu LSAT- und Zulassungssummen-Unterschieden in 2024–2025. Die medianen LSAT-Zulassungen von 2021–2025 lagen bei Schwarzen etwa bei 165 gegenüber etwa 172 bei asiatischen und weißen Zulassungen. Berkeley Law bestreitet die Feststellungen und sagt, es berücksichtige Rasse nicht bei Zulassungen und befolge Proposition 209 sowie bundesrechtliche Vorgaben.
DOJ stellte fest, dass schwarze Bewerber im Jahr 2025 um das 5,8-fache bessere Zulassungschancen hatten.
Hintergrund
Bundesbeamte eröffneten im März 2025 eine Compliance-Überprüfung von Berkeley Law. Die Überprüfung folgt jüngsten Gerichtsentscheidungen und landesrechtlichen Beschränkungen rassenbasierter Zulassungen. Berkeley erklärte, Belege für die…
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