Bildungsministerium schlägt Überarbeitung der Akkreditierung vor
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Die Trump-Administration veröffentlichte eine vorgeschlagene Regel, wie Akkreditierungsstellen Colleges und Universitäten überwachen, wodurch Debatten über Polarisierung und regulatorische Belastungen ausgelöst werden. Der Vorschlag würde Akkreditoren verpflichten, Verfassungs- und Bürgerrechtsgesetze durchzusetzen, einheitliche Erwartungen an die Studierendenleistung festlegen, Erklärungen für Ablehnungen bei Kreditübertragungen verlangen und die Effizienz bei Ausgaben von Hochschulen bewerten. Zudem würde er die Fristen zur Anerkennung neuer Akkreditierer verkürzen und hat einigen Antragstellern Startzuschüsse in Höhe von 1 Million US-Dollar gewährt. Kritiker warnen, dass die Änderungen die Akkreditierung politisieren und das Peer-Review-Verfahren untergraben könnten, während Befürworter sagen, dass die Änderungen Wettbewerb und Klarheit erhöhen; öffentliche Stellungnahmen sind bis zum 21. September fällig.
Die Regel würde dem Bildungsministerium erlauben, die Akkreditierungsstandards neu zu gestalten.
Hintergrund
Das Bildungsministerium veröffentlichte eine vorgeschlagene Regel nach Verhandlungen des Beratenden Ausschusses. Öffentliche Stellungnahmen sind bis zum 21. September möglich. Das Ministerium könnte die Regel bis zum 1. November…
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